Die Blende ist ein entscheidendes Element der Fotografie, das die Lichtmenge reguliert, die auf den Sensor fällt. Eine größere Blendenöffnung (z.B. f/1.8) erzeugt ein weiches Hintergrundbokeh und ermöglicht Aufnahmen bei schwachem Licht. Eine kleinere Blende (z.B. f/16) sorgt für mehr Schärfentiefe und detaillierte Landschaftsaufnahmen.
Die Verschlusszeit spielt eine zentrale Rolle in der Fotografie, da sie bestimmt, wie viel Licht den Sensor erreicht. Mit einer kurzen Verschlusszeit können Bewegungen eingefroren werden, während eine längere Verschlusszeit dazu führt, dass Bewegungen verwischt erscheinen und kreative Effekte entstehen.
Die Lichtempfindlichkeit, oder ISO, ist ein entscheidender Faktor in der Fotografie. Sie bestimmt, wie sensibel der Kamerasensor auf Licht reagiert. Höhere ISO-Werte ermöglichen Aufnahmen bei schwachem Licht, können jedoch Rauschen erzeugen. Eine ausgewogene Einstellung zwischen ISO, Blende und Belichtungszeit ist essenziell für qualitativ hochwertige Fotos. Experimentieren lohnt sich!
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